Mit einer Erweiterung unseres Angebots der Information zu aktuellen Ereignissen im Themenbereich Vogelschutz, Naturschutz, Tierschutz möchten wir auf regionales und überregionales Geschehen verweisen. Die Ergebnisse unserer eigenen Recherchen in den allgemein zugänglichen Presseberichten sollen mitgeteilt werden, denn nicht jeder hat die Zeit, Möglichkeiten und Geduld (!), im „Blätterwald“ der Tagespresse ausgiebig zu stöbern.

Es zählt zwar nicht jeder Bericht zu den ganz großen Themen und Anlässen. Doch was ist wichtig, was ist unwichtig? – Auch in einer kleinen Meldung kann „Brisanz“ stecken. So wie sie dem Einzelnen im alltäglichen Eintreten für die Belange der Vogelwelt und des für deren Erhalt maßgeblichen Naturschutzes eine wichtige Hilfe bieten kann.

Rosemarie Noeske recherchiert und gibt die Links wieder, unter denen jeder Besucher unserer Seite sich dann weiter informieren kann. Wir wählen aus den von uns gesichteten Berichten aus, welche Tagesmeldungen von Belang sein könnten. Wir wollen nicht zensieren, zumeist nicht kommentieren, nur neutral und objektiv hinweisen.

Wenige Stichworte zum Inhalt eines Verweises sollen voran gestellt sein, aber weder Kommentar noch unsere eigene Einstellung zum jeweiligen Bericht enthalten. In der Hoffnung, Ihnen damit ein wenig dienlich sein zu können, erwarten wir im Ergebnis eine aktuelle sachbezogene Information - die Sie so eher erhalten als es im allgemeinen virtuellen „Schneeballsystem“ der weitergesendeten Links der Fall ist.

Ich hoffe auf guten Gebrauch und guten Erfolg unserer kleinen Informations- und „Serviceleistung“.

Dr. Eberhard Schneider




Erste“ Klimaklage“ gegen Bundesrepublik Deutschland

Forscher belegen Aborigines-Legende Brandstifter-Vögel gibt es tatsächlich! Wissenschaftler haben australische Greifvögel der Brandstiftung überführt. Sie krallen sich glühende Zweige und werfen sie über Feldern ab. Folge: Das Buschfeuer entflammt erneut.

Schuss löste sich – Enkerl (19) getroffen

Mehr als vier Millionen Euro für Naturschutz im Südharz

Altmarkkreis wird zur Braunkehlchen-Heimat

Dirk Tornede aus Schlangen befürchtet verheerende Folgen durch den Artenrückgang»Nächstes Massenaussterben droht«

Hessen will weniger Lichtschein für mehr Artenschutz

"Welpenfabriken": Initiative gegen illegalen Tierhandel

Hoffnung für Stumpfnasenaffen Die Myanmar-Stumpfnasenaffen wurde erst vor acht Jahren entdeckt. Sie zählen zu den bedrohten Tierarten, nur rund 400 Exemplare leben noch. Göttinger Wissenschaftler forschen, um sie zu erhalten. Es gibt Hoffnung.

Umweltschutz Fehlanzeige? Bulgarische Präsidentschaft startet Kurz vor Beginn ihrer EU-Ratspräsidentschaft hat die bulgarische Regierung die Umweltschutzorganisationen im Land verärgert: Trotz Weltnaturerbestatus und öffentlicher Proteste soll der Pirin Nationalpark teilweise bebaut werden.

Bundesprogramm Biologische Vielfalt

Trump schließt Rückkehr der USA zum Pariser Klimaabkommen nicht aus

Pestizide wie Glyphosat womöglich Jahrzehnte im Feld

Grand Canyon: Nationales Monument seit 110 Jahren

Viehbestand und Konsum reduzieren

Im Landkreis Heidenheim in Baden-Württemberg wurde am vergangenen Sonntag die Leiche eines Jägers gefunden.

Glyphosat-Streit: Milchbetriebe könnten schaffen, woran die Politik scheitert Erste Bauern und Kommunen verbannen den Unkrautvernichter.

DNA-Proben bringen Nashorn-Wilderer hinter Gitter

Paradiesvögel protzen mit dem schwärzesten Schwarz

Elefanten können aufatmen: China verbietet den Handel mit Elfenbein

Hund bei Hitze im Auto gelassen: Geldbuße wegen Tiermisshandlung

Mehr Rechte für Spaniens Hunde

Wiederansiedlung des Bartgeiers Die größten Greifvögel Europas sind zurück in den Alpen

GRÜNE AGITIEREN GEGEN TROPHÄENEINFUHR AUS AFRIKA

Bonobos mögen keine Helfer Im Gegensatz zu Menschen scheinen Zwergschimpansen Individuen zu bevorzugen, die anderen das Leben schwer machen.

USA wollen Meere für Ölbohrungen öffnen Die USA sollen zur Energiesupermacht werden - das wünscht sich US-Präsident Trump. Dafür erlaubt er neue Ölbohrungen vor fast allen Küsten der USA.

Deutschland erlaubt Import von 600 Jagdtrophäen aus Afrika

Korallenbleichen in immer kürzeren Abständen

Trump zur US-Kältewelle Brauchen mehr "von der guten alten globalen Erwärmung"

Meilenstein für Artenschutz: China verbietet Elfenbeinhandel DAS BRINGT 2018 Ab 1. Jänner 2018 ist der Handel mit Elfenbein in China gänzlich verboten. 70 Prozent des weltweit illegal erbeuteten Elfenbeins landete bisher in China. Während China einen Meilenstein setzt, rudert US-Präsident Trump beim Artenschutz zurück.

ALBATROS WISDOM:Die älteste Mutter der Welt legt nach Wisdom ist die älteste bekannte Vogelmutter der Erde. Jetzt ist sie wieder zu ihrer Brutkolonie zurückgekehrt - und hat ein Ei gelegt. von Daniel Lingenhöhl

Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht, Urteil vom 20.11.2017 - 7 LC 34/17, 7 LC 35/17 und 7 LC 37/17 - Wildunfall: Unfallverursacher ist nicht zur Erstattung von Kosten für Beseitigung und Entsorgung von verendeten Rehen und Wildschweinen verpflichtet Im Straßenraum liegen gebliebene Reh bzw. Wildschwein führt nicht zur Verunreinigung der Straße im Sinne des Bundes¬fernstraßen¬gesetzes Das Niedersächsische Ober¬verwaltungs¬gericht hat entschieden, dass der Verursacher eines Wildunfalls nicht verpflichtet ist, der Straßenbaubehörde die Kosten für die Beseitigung und Entsorgung von verendeten Rehen und Wildschweinen zu erstatten.

Verwaltungsgericht Koblenz, Urteil vom 13.09.2017 - 2 K 533/17.KO - Tierarztpraxis hat Anspruch auf Kostenerstattung für Behandlung von Fundkatzen Verbandsgemeinde zur Kostenübernahme verpflichtet

ARD-Panorama bezweifelt Tierschutzbemühungen der Landwirte

Interview mit Pflanzensoziologe „Wir löschen gerade die Festplatte der Natur“ RINTELN. Professor Dr. Richard Pott ist Vorsitzender der Reinhold-Tüxen-Gesellschaft, die im Juni wieder ein Symposium in Rinteln abhalten wird. Pott ist Pflanzensoziologe - und findet im Interview mit der SZ/LZ drastische Worte zum Umgang des Menschen mit der Natur.

Neue Studie: Fuchsjagd fördert Fuchsbandwurm Von Wildtierschutz Deutschland Eigentlich müsste er „Mäusebandwurm“ heißen, denn im Lebenszyklus des mit wissenschaftlichem Namen Echinococcus multilocularis genannten Parasiten spielen Mäuse eine wesentliche Rolle. Nicht nur Füchse, sondern auch Hunde und Katzen können sich mit dem Parasiten infizieren, wenn sie eine befallene Maus vertilgen. Doch während Menschen völlig unbeschwert einen engen Kontakt zu ihren Haustieren pflegen, hat der Begriff „Fuchsbandwurm“ dazu geführt, dass Füchse zu Unrecht ein schlechtes Image haben und so doppelt unter dem Parasiten leiden müssen.

Rote Liste so lang wie nie

Größtes Sterben seit den Dinos

"Blutrünstige Party": Prinz Harry posiert neben erlegtem Tier Dieses Hobby des Prinzen kommt gar nicht gut an.

NaturschutzNationalpark Eifel: Erste Schritte zum Urwald von morgen

Naturschutz in Spanien Vorrang für Wale und Delfine

Schwerer Vorwurf: Sachsenforst macht illegal Jagd auf Rotwild Kritiken an fragwürdigen Methoden sind nichts Neues. Neu ist aber, dass sich dabei scheinbar nicht ans Gesetz gehalten wird. Ein Fall beschäftigt Polizei und Behörden.

Schweinehaltung: extreme Grausamkeit aufgedeckt! VGT erstattete Anzeige bei BH sowie Staatsanwaltschaft wegen verschiedenen Vergehen gegen das Gesetz. Allgemein werden die betroffenen Ferkel so roh wie nur möglich behandelt.

Rettung für das weiße Gold? Selbstmorde mit Pestiziden, hoch verschuldete Bauern und schwere Umweltzerstörung – im Baumwoll-Anbau gibt es ernste Probleme. Die Better Cotton Initiative will helfen und hat mit Unterstützung großer Konzerne inzwischen 1,5 Millionen Farmer geschult. Aber was steckt hinter dem Projekt?