Mit einer Erweiterung unseres Angebots der Information zu aktuellen Ereignissen im Themenbereich Vogelschutz, Naturschutz, Tierschutz möchten wir auf regionales und überregionales Geschehen verweisen. Die Ergebnisse unserer eigenen Recherchen in den allgemein zugänglichen Presseberichten sollen mitgeteilt werden, denn nicht jeder hat die Zeit, Möglichkeiten und Geduld (!), im „Blätterwald“ der Tagespresse ausgiebig zu stöbern.

Es zählt zwar nicht jeder Bericht zu den ganz großen Themen und Anlässen. Doch was ist wichtig, was ist unwichtig? – Auch in einer kleinen Meldung kann „Brisanz“ stecken. So wie sie dem Einzelnen im alltäglichen Eintreten für die Belange der Vogelwelt und des für deren Erhalt maßgeblichen Naturschutzes eine wichtige Hilfe bieten kann.

Rosemarie Noeske recherchiert und gibt die Links wieder, unter denen jeder Besucher unserer Seite sich dann weiter informieren kann. Wir wählen aus den von uns gesichteten Berichten aus, welche Tagesmeldungen von Belang sein könnten. Wir wollen nicht zensieren, zumeist nicht kommentieren, nur neutral und objektiv hinweisen.

Wenige Stichworte zum Inhalt eines Verweises sollen voran gestellt sein, aber weder Kommentar noch unsere eigene Einstellung zum jeweiligen Bericht enthalten. In der Hoffnung, Ihnen damit ein wenig dienlich sein zu können, erwarten wir im Ergebnis eine aktuelle sachbezogene Information - die Sie so eher erhalten als es im allgemeinen virtuellen „Schneeballsystem“ der weitergesendeten Links der Fall ist.

Ich hoffe auf guten Gebrauch und guten Erfolg unserer kleinen Informations- und „Serviceleistung“.

Dr. Eberhard Schneider



Hamburg und Bremen wollen Naturschutzgebiete verhindern.

Estland- Noch viel Arbeit beim Naturschutz

Land gibt mehr Geld für kleine Naturschutzprojekte Ob die Pflege von Streuobstwiesen oder Tümpeln: Das Umweltministerium will nach Angaben vom Sonntag kleine oder ehrenamtlich betreute Naturschutzprojekte 2018 und 2019 mit weiteren 1,25 Millionen Euro fördern.

Neue Umfrage zum Nationalpark angeregt

EU verbraucht Ressourcen außerhalb Europas schonungslos Schonender Verbrauch von Ressourcen ist der EU ein Anliegen, aber nur zuhause – anderswo sieht es schlechter aus - derstandard.at/2000063498203/EU-laesst-Ressourcen-ausbeuten

Atempause für Naturschutz im Amazonasgebiet (Rio de Janeiro 01. September 2017, npl).- Die Justiz blockiert die geplante Ausweitung des Bergbaus im brasilianischen Amazonasgebiet.

Wattenmeer als UNESCO-Biosphärenreservat bestätigt

Umweltverbände fordern eine neue Agrarpolitik

Schweiz muss sich an den Klimawandel anpassen In der Schweiz sind die Folgen der Klimaerwärmung bereits spürbar.

Von Bakterien bis zu Vögeln: tropische Plantagen zerstören Biodiversität

Schwalbennisthilfen und Kotbretter für den Artenschutz

Warum ein deutscher Großwildjäger wilde Tiere erschießt.

Fast 400 neue Arten im Amazonas-Gebiet entdeckt

Berggebiete – intensive Nutzung zerstört Lebensräume

Intensive Landwirtschaft bedroht Vögel nun auch in höheren Lagen

EWSA fordert Naturschutzhaushalt und mehr Biodiversität in der GAP Der Europäische Wirtschafts- und Sozialausschuss wirft der EU-Kommission und den EU-Mitgliedstaaten mangelnden politischen Willen für einen besseren Naturschutz vor.

Glyphosat-Zulassung: "Es ist wissenschaftlicher Betrug"

Die Migrationsströme der Tiere

Vom Aussterben bedroht: Die Fichte

Bergahornweiden: Ein Eldorado für Moose und Flechten Bergahornweiden sind wahre Hotspots der Artenvielfalt. Hunderte von Moos- und Flechtenarten leben an und auf den Bäumen und auch am Boden darunter herrscht reiche Vielfalt.

BRANDENBURG VERLIERT VORREITERROLLE BEIM NATURSCHUTZ: Riesige Äcker und trockene Moore – Quelle: https://www.svz.de/17604351 ©2017

Al Gore attackiert Klimawandel-Leugner Donald Trump Mit seinem neuen Film "An Inconvenient Sequel" (Eine unbequeme Fortsetzung) ruft Friedensnobelpreisträger Al Gore zum Handeln für den Klimaschutz auf. Ein Interview von Klimaretter.info mit Al Gore

Artenvielfalt und Profit in der Landwirtschaft Agrarökologen der Universität Göttingen haben die traditionell großräumige Landwirtschaft im Osten mit der kleinräumigen Landwirtschaft im Westen Deutschlands sowohl ökologisch als auch ökonomisch verglichen

Streit über Naturschutzgebiet Bloß keine Natur in der Elbe Niedersachsens grüner Umweltminister will neues Naturschutzgebiet in der Elbmündung ausweisen. Hamburg und Hafenverbände fürchten um Elbvertiefung

Klima-Experte des Deutschen Alpenvereins "Es gibt eine Zunahme alpiner Gefahren" Die Erderwärmung bringt für den Bergsport gewaltige Veränderungen. Viele, einst leicht begehbare Gletscher, sind mittlerweile zerfallen. Und das macht sie gefährlich.

Im Kampf gegen Windmühlen Ein Projekt des Bundesamtes für Naturschutz versucht mehr über das Verhalten von Fledermäusen herauszufinden

Angriff auf den Amazonas Brasilien erlaubt Bergbau in einem Regenwald-Gebiet. Es drohen Abholzung, Wasserverschmutzung und die Vertreibung von Indigenen.

Klima gefährdet Schneeleoparden

Exoten im Urlaubsgepäck: Tierschützer mahnen vor lebendigen Andenken

Umweltschutz enttäuscht über EU-Prüfung der Bayer-Monsanto-Fusion Die im Rahmen der Megafusion von Bayer und Monsanto geplante Prüfung durch die EU-Kommission stößt auf Enttäuschung beim europäischen Umweltschutz. Aspekte wie Umwelt, Gesundheit und Lebensmittelsicherheit würden von der EU-Kommission außer Acht gelassen. Man werde sich bei der Prüfung ausschließlich auf wettbewerbsrechtliche Aspekte beziehen.

Umsetzung des Nagoya-Protokolls: Nutzer und Bereitsteller genetischer Ressourcen im Dialog

"Riesige Agrarflächen, trockene Moore" Potsdam (MOZ) Brandenburg verspielt gerade sein Renommee als einstiger Vorreiter im Naturschutz. Das erklärt Michael Succow, einer der namhaftesten Umweltschützer und Initiator der ostdeutschen Nationalparke und Biosphärenreservate. Nach der Neugründung des Landes war Brandenburg noch ein Beispiel für die anderen neuen Bundesländer, so der Greifswalder Wissenschaftler. Inzwischen habe ihm Mecklenburg-Vorpommern längst den Rang abgelaufen.

Jagd in Afrika: Bevor er schießen konnte – Elefant trampelt Jäger tot – Quelle: http://www.express.de/28176678 ©2017

Empörung wegen Nashorn-Auktion in Südafrika JOHANNESBURG. Es ist ein Aberglaube, der Tierschützer fassungslos macht und Nashörner ernsthaft bedroht. Das Horn der Rhinozerosse gilt in Asien als Potenz- und Heilmittel. Das macht es wertvoller als Gold.

Braunkohle Proteste gegen Braunkohle in Erkelenz

Taxonome: Artenkenner unterwegs auf Zeche Zollverein

Internationales Engagement für das Weltnaturerbe Wattenmeer

Von Bienen und Blumen Die Bauern sind auf Bestäuber angewiesen. Sie zu schützen ist für Politiker mühsam – auch wegen der Agrarlobby. Von Petra Pinzler

Grünes Band“ muss geschützt werden An der ehemaligen innerdeutschen Grenze, wo Soldaten patrouillierten, existiert heute ein einzigartiges Biotop mit seltenen Pflanzen- und Tierarten. Die meisten Flächen davon liegen in privater Hand, ein Grund für Naturschutzverbände sie aufzukaufen. Das wird mit einem laufenden fünfjährigen Förderprogramm auch staatlich unterstützt.

Permafrost auf der Zugspitze könnte 2080 verschwunden sein

BUND fordert Geld zum Flächenkauf / Bundesumweltministerin sagt in Salzwedel Unterstützung zu „Es gibt zu viele Lücken im Grünen Band“

Naturschützer kaufen "Grünes Band" Die ehemalige innerdeutsche Grenze ist 1.400 Kilometer lang – und bildet ein einzigartiges Biotop, seit die Natur sich den Grenzstreifen zurückgeholt hat. Ein Drittel der Fläche gehört Privatleuten. Naturschützer versuchen, die Grundstücke aufzukaufen.

Pestizide bedrohen Hummeln 15.08.2017 | 5 Min. | Quelle: WDR Eine besorgniserregende Meldung: Forscher warnen, dass Pflanzenschutzmittel den Bestand an Hummeln stark gefährden. Ganze Hummelkolonien gehen zurück durch so genannte Neonikotinoide. - AutorIn: Detlef Reepen

Natur- und Artenschutz: Der blinde Fleck in der Politik Es zählt zu den Skandalen der Alpenrepublik, dass Natur- und Artenschutz ausgeblendet werden – selbst von den Grünen.

Bergahornweiden sind Hochburgen der Artenvielfalt

Vögel und Biodiversität schützen uns vor dem Japankäfer

Vom Todesstreifen zum Naturparadies Die Fläche der früheren deutsch-deutschen Grenze ist heute das "Grüne Band". Der rund 1.400 Kilometer lange ehemalige "Todesstreifen" hat sich zum "Naturparadies" gewandelt. Damit das so bleibt, braucht Deutschlands längstes Biotop Schutz und Weiterentwicklung.

Die "Green Belt" Initiative by Maleika - Der neue Kinofilm über Artenschutz in Afrika